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    Deine ersten Tage im Job

Der Ausbildungsvertrag ist unterschrieben, die Anmeldung zur Berufsschule erfolgt – jetzt beginnt also Deine Ausbildung in der Kanzlei. Die ersten Tage werden voller neuer Dinge sein, die ab jetzt Deinen Berufsalltag prägen.

Die ersten Tage in der Ausbildung sind natürlich sehr aufregend. Aber von Deiner Kanzlei, dem Anwalt oder von Kollegen und Kolleginnen aus dem Team wirst Du bestens auf den Start in Deine dreijährige Ausbildung vorbereitet. Die Anmeldung für die Berufsschule ist erfolgt. Damit weißt Du auch schon, an welchen Tagen Du Unterricht hast oder ob es Blockunterricht gibt und wann Du also in der Kanzlei bist. Du weißt, ob es für Deinen Arbeitsplatz eine Art „Dresscode“ gibt, die Arbeitszeiten sind ebenfalls klar.

Die Arbeitszeit

Ein üblicher Arbeitstag beginnt oft um 8 Uhr, je nach Länge der Mittagspause ist das Arbeitsende um 17 oder 18 Uhr. Auch wenn die Anwälte oft länger arbeiten, um auch abends noch mit Mandaten zu sprechen zum Beispiel, musst Du nicht genauso lange in der Kanzlei bleiben.

In den ersten Tagen Deiner Ausbildung wirst Du den Anwalt bzw. die Anwälte und natürlich Dein Team kennen lernen. Meistens hast Du einen festen Ansprechpartner, der die Azubi-Betreuung übernimmt, der Dir alles erklärt und dem Du alle Fragen stellen kannst.

Büroabläufe und Prozesse

Da ein Schwerpunkt Deiner Ausbildung auch die Bürokommunikationen betreffen, geht es in der ersten Zeit darum, dass Du lernst, wie das Büro aufgebaut und organisiert ist. Typische Prozesse sind: Wo sind die Akten, wie werden die Akten geführt, wer geht ans Telefon und wie meldet man sich? Welche Notizen sind wichtig und welche Gespräche werden durchgestellt? Wie wird die Post sortiert, welche E-Mails müssen beantwortet werden, wie werden Mandanten begrüßt und wie organisiert man eine Besprechung? All das sind ganz typische Abläufe für eine Büroorganisation.

In Deiner Ausbildung lernst Du nach und nach sehr viel über die verschiedenen Rechtsgebiete, über wichtige Fristen und bist bestimmt auch bald mal im Gericht dabei. Dort erlebst Du, wie ein Gerichtsprozess erfolgt, wie eine Zeugenbefragung abläuft, was der Richter/die Richterin entscheidet und begründet usw. Und natürlich bist Du dabei, wenn „Dein“ Anwalt alles dafür tut, seinen Mandaten fair zu vertreten. Das kann er deswegen besonders gut, weil es Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten gibt, die hinter den Kulissen alles bestens vorbereiten.

Theoriewissen aus der Berufsschule


In der ersten Ausbildungswoche geht es auch schon in die Berufsschule. In der Regel gibt es zwei Schul- und drei Arbeitstage in der Woche. Die Inhalte, die Dir in der Berufsschule vermittelt werden, orientieren sich auch stark an typischen Prozessen, die Du in der Kanzlei erlebst. Das in meist zwölf Wochenstunden theoretisch erworbene Wissen aus Fächern wie Wirtschaftslehre, Rechnungswesen, Datenverarbeitung und Recht kannst Du dann sofort in der Praxis anwenden.

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